PS Computer im Kunstunterricht
WS 2002/2003
Dozent: A. Schräpler
Referentin: Verena Wisskirchen
04.11.2002
PC Basiswissen
1. Grundbegriffe
Die Speichereinheiten
Ein Bit (Abk. für binary digit) ist die kleinste Dateneinheit (Binärziffern) für einen Computer. Ein Bit kann nur zwei physikalische Zustände annehmen, die als 0 oder 1 bezeichnet werden.
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Bezeichnung |
Abkürzungen |
Anzahl |
Datenmenge |
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Byte |
8 Bit 20 = 1 Byte |
Eine Zahl von 0 bis 255 |
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Kilobyte |
KB; Kbyte |
210 = 1024 Byte |
Eine halbe Seite Text |
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Megabyte |
MB; Mbyte |
220 = 1024 Kbyte |
Ein Buch ohne Bild oder ein kleines Farbbild |
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Gigabyte |
GB; Gbyte |
230 = 1024 Mbyte |
Kurzer Videofilm, zwei Musik-CDs |
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Terabyte |
TB; Tbyte |
240 = 1024 Gbyte |
Große Bibliothek, Bild-Archive |
Die Taktfrequenz
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Bezeichnung |
Abkürzungen |
Anzahl |
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Hertz |
Hz |
1 Takt pro Sekunde |
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Kilohertz |
kHz |
1000 Hz |
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Megahertz |
MHz |
1000 kHz |
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Gigahertz |
GHz |
1000 MHz |
2. Komponenten
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Hardware |
Die Einzelbestandteile einer Computeranlage. Wird auch als Peripherie bezeichnet: Bildschirm, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, Festplatte, CD Brenner, CD Laufwerk, Diskettenlaufwerk, ZipLaufwerk, usw. |
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Mainboard |
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CPU |
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RAM |
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Steckkarten |
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Graphikkarte |
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PCI-Karten |
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Externe Anschluss-möglichkeiten: |
Anschließbar sind Geräte wie: Scanner, Drucker, WebCam, Videocamera, digitaler Photo, Modem, PDA, Tastatur, Maus, externe Laufwerke |
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USB |
(Version 1.0; 2.0): universeller serieller BUS (Scanner, Drucker) |
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Firewire; iLink; IEEE1394 (Digitalcamera) |
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LPT |
Line parallel Port (Drucker) |
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COM |
Serieller Port (Modem) |
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PS2 |
Serieller Port; (Maus, Tastatur) |
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Festplatte |
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CD-ROM |
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Software |
Alle Programme und Programmteile eines Computers im Gegensatz zur Hardware. Auch Daten, die bei Start eines Programms diesem bereits bekannt sind (Initialisierungsdaten), gehören zur Software. Die Software unterteilt sich in die Systemsoftware, die zusammen mit der Hardware das Rechnersystem bildet, und die Anwendungssoftware, die einzelne, spezielle Aufgaben formuliert; diese zerfällt nochmals in zwei Gruppen: die Standardsoftware, das sind Programme, die von vielen Anwendern eingesetzt werden können, und Individuallösungen, die jeweils nur einen ganz speziellen Fall abdecken. Die Systemsoftware dient der Funktionsfähigkeit des Rechnersystems und ermöglicht das Erstellen von Anwendungssoftware. |
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Betriebssystem |
(Operating system; OS) Gruppe von Programmen, die alle organisatorischen Abläufe (z.B. Dateiverwaltung, Speicherverwaltung) innerhalb eines Computers oder der angeschlossenen Peripherie (Tastatur, Monitor, usw.) steuern und verwalten. Betriebssysteme müssen auf den Rechnertyp (Prozessor) ausgelegt sein, den sie steuern und verwalten sollen und unterscheiden sich sehr stark in Ausprägung und Leistungsfähigkeit. Der PC-Markt wird dominiert von Windows (Microsoft), Linux und MacOS (Apple); Betriebssysteme wie OS/2 (IBM), BeOS oder Unix (Sun Solaris, HP UX) haben nur einen geringen Marktanteil. |
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3. Das Zusammenspiel der Komponenten
Warum stürzt ein Rechner ab?