PC-Grundkenntnisse
Allgemein, jedes Laufwerk wird an einem sog. Controller angeschlossen (FDC, Floppy Disk Controller).
CD-Laufwerke, Festplatten werden an einen einheitlichen sog. IDE-Controller angeschlossen.
Allgemein : Festplatte ist der langsamste Speicher (Ausnahme Floppy/CD) innerhalb des PC´s
(Cache schneller als Arbeitspeicher schneller als Festplatte)
Es gibt heutzutage 3.5`` Disketten mit 1,4 - 2,8 MB welche aber mittlerweile zu wenig Speicherkapazität bieten. Weshalb man auf CD-ROM`s als Speichermedium mehr und mehr ausweicht.
Das Motherboard ist das Grundlegende an einem Computer. An diesem Teil sind so ziemlich alle Komponenten eines Computers angeschlossen, wie z.B. Prozessor, Maus, Tastatur, Speicher, Steckkarten, Cache, BIOS, Festplatte usw..
Die Entwicklung der Prozessoren bei sog. Heimcomputern von "Intel" und "AMD":
Intel:
80.286/ 80.386/ 80.486/ Pentium/ Pentium II/ Pentium III/ Pentium IV
abgespeckte Versionen: Ø Celeron Ø Celeron II
AMD:
K5/ K6/ K6-II/ Athlon/ Athlon Thunderbird/ Athlon XP
abgespeckte Version: Ø Duron
RAM = lesen und schreiben (Random Access Memory)
ROM = nur lesen (Read Only Memory)
Hier zu sehen ist ein "Edo-RAM" mit 33 MHz (altes u. langsames Modell)
Nachfolger: SD-RAM [100-133 MHz]
Heute: DDR-RAM [100-133 MHz, effektiv aber 200-266 MHz, da während einem Arbeitsschritt zwei Anweisungen abgearbetet werden können]
(Rambus [400-800 MHz] nur bei Intel Pentium IV verwendbar aber trotz seiner extrem hohen Taktfrequenz nicht extrem viel schneller als DDR-RAM )
Im Arbeitsspeicher werden alle Berechnungen des Computers zwischengespeichert, welche aber beim Abschalten oder Abstürzen komplett gelöscht werden ( was so manchen User in den Nervenzusammenbruch treiben kann).
Am Modell ist das Cache noch nicht im Prozessor intergriert wie das heute der Fall ist. Durch die Integration wurden die Laufzeiten verkürzt und der Takt erhöht da die zurückzulegenden Wege erheblich verkürzt wurden. Einziger Nachteil dieser Veränderung sind die erhöhten Herstellungskosten und die daraus resultierende Minimierung des Speichers (ca.128 KB)
Steckkartenplätze = Slots
ISA-Slot [16 MHz] (schwarz) heute nicht mehr verbaut
PCI-Slot [33 MHz] (weiß) stanard
A(dvanced)G(raphik)P(ort)-Slot [133 MHz] nur für Graphikkarte entwickelt (hier noch nicht verbaut)
Steckkarten sind ganz im allgemeinen dazu da um die Peripherie (z.B. Boxen, Joystick, Videocameras, andere Computer oder zusätzliche Speichermedien (Diskette, CD-ROM...)) mit dem "Computer" zu verbinden.
Hier die zwei bekanntesten:
Hier am PCI-Slot eingesteckt
Hauptbauteil der Graphikkarte ist der Graphikchip. Dieser übernimmt die Graphikberechnungen um den Elektronen Strahl des Bildschirms zu steuern und somit ein Bild entstehen zu lassen. Heutzutage werden meistens Chips der Firma Nvidia, Matrox oder ATI verbaut. (Hier Matrox MAG 1064).
Weiterhin bestitzt die Graphikkarte ebenfalls Speicher (hier SD-RAM mit 4 MB). Das ist notwending damit die Graphikkarte ihre anfallenden Berechnungen nicht im Hauptspeicher auslagern muss sondern diese im "eigenen" Speicher verarbeiten kann, welchen i.d.R. schneller ist als der Arbeitsspeicher. Standard heute: 32-64 MB DDR-RAM
Diese ist nicht unbedingt erforderlich für die Funktion eines Computers. Heute ist eine Soundkarte jedoch Stanardausstattung eines handelsüblichen Computers oder ist bereits fest in das Motherboard intergriert.
Hier im ISA-Slot eingesteckt heute aber nur noch im PCI-Slot
B.) Software
Diese Software ist die Grundausstattung eines jeden Computers. Sie stellt die Verbindung zwischen Benutzer und Harware her. Somit wird nicht nur der Zugriff auf grundlegende Funktionen (kopieren, verschieben, löschen, ausführen von Dateien, uvm.) sondern auch die Benutzer individuelle Konfiguration des Computers ermöglicht. Im Betriebssystem integriert sind auch die sog. Treiber. Diese stellen die Hardwarefunktionen von eingebauten Komponenten dem Anwender zur verfügung. Somit muss jede neue Hardware (Maus/Drucker/Steckkarten) erst installiert werden, bevor sie verwendet werden kann.
Die Heutzutage gängigen Betriebssysteme sind:
Die Unterschiede dieser Betriebssysteme liegen im allgemeinen in ihrem Anwedungsbereich. So werden bei Servern ("Hauptcomputer") hauptsächlich Windows 2000 bzw. NT (auch in spez. Serverversionen) verwendet, während im Heimcomputerbereich Windows 98 /ME /XP verwendet werden. Seit einiger Zeit allerdings erfreut sich Linux immer größerer Beliebtheit als Serverbetriebssystem. Dies ist auf die geringen Anschaffungskosten zurückzuführen. Dennoch leidet weder die Bertriebssicherheit noch der Funktionsumfang darunter.
Die andere Sparte Software stellen die Anwendungsprogramme dar. Diese Programme sind speziell auf die Wünsche des Anwenders zugeschnitten und ermöglichen somit Tätigkeiten wie Texterstellung, Graphikbearbeitung, usw.. Sie setzten auf das bestehende Bertriebsystem auf und haben somit keinen direkten Zugriff auf die Harware. D.h. Wenn ain Text z.B. aus Microsoft Word herraus gedruckt werden soll, so muss sich nicht Word um die Druckersteuerung kümmern, sondern diese Aufgabe übernimmt das Bertriebsystem ( bzw Treiber). Diese Aufschlüsselung der Berechtigungen und zuständigkeiten hat den vorteil, das ein Programm auf verschiedenen Rechnern mit verschiedenen Druckern instlliert werden kann, da die Druckersteuerung nicht Teil des Programms ist.
Heutzutage ist die Programmierung eines Programms auch auf die ergonomischen Bedürfnisse des Anwenders angepasst. So verwenden z.B. alle Windows-Anwendungen den gleichen Aufbau bzgl. Fenster-, Button-anordnung. Das hat zur folge das Vorgänge wie Drucken oder Speichern bei Windwosprogrammen vereinheitlicht sind und dem Benutzer vertraut sind. In den Anfängen der Programmierung musste sich der Anwender an die Software "anpassen" heute passt sich die Software an den Anwender an. z.B. Konfigurierung der eigenen Buttton-Leisten.
Die installierte Anwendungssoftware kann im gegensatz zum Bertiebssystem jederzeit deinstalliert werden, da wie oben erwähnt keine hardwaremäsige Verbindung besteht und somit der Computer auch ohne dieses Programm noch weiterhin lauffähig ist.